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Michael Henke verlässt den FC Ingolstadt

Der FC Ingolstadt und Co-Trainer Michael Henke gehen ab sofort getrennte Wege. Beide Seiten konnten sich nicht auf eine Fortführung der Zusammenarbeit einigen.

Henke sollte neue Aufgabe übernehmen

Henke hätte beim Bundesliga-Absteiger gerne als Co-Trainer weitergearbeitet, jedoch sieht die Umstrukturierung des Profiteams nur noch einen Assistenten vor. Diese Rollte hatte vor Kurzem André Mijatovic übernommen. "In diesem Zuge wollten wir uns mit Michael Henke auf ein neues Tätigkeitsfeld verständigen, um die Professionalisierung weiter voranzutreiben und hatten dahingehend konkrete Pläne mit ihm", erklärt Geschäftsführer Harald Gärtner. Dabei seien die vakante Trainerposition bei der U 21 sowie die Tätigkeit des Individualtrainers zur Förderung von Toptalenten des Profiteams bis zur U 17 diskutiert worden.

Henke geht "im guten Verhältnis"

"Wir hätten künftig gerne auf Michaels Erfahrung zurückgegriffen, doch leider konnten wir ihn für keines unserer Angebote gewinnen", so Gärtner weiter. Heinke verlässt Ingolstadt damit nach viereinhalb Jahren, geht aber "im guten Verhältnis auseinander", wie er in einer Mitteilung zitiert wird: "Ich hätte zum jetzigen Zeitpunkt gerne als Co-Trainer der Profimannschaft weitergearbeitet. Da das nicht möglich ist, habe ich mich entschlossen, die Schanzer zu verlassen."