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10.000 FCH-Fans in München: Schmidts Spieler sollen „Herz in die Hand nehmen“

Die 10.000 Fans des 1. FC Heidenheim sollen ihre Reise zum Pokal-Viertelfinale ihres Teams bei Rekordsieger Bayern München nicht bereuen müssen. FCH-Trainer Frank Schmidt forderte von seiner Mannschaft für die Begegnung vor der größten Kulisse in der Vereinsgeschichte gerade mit Blick auf den eigenen Anhang, „dass sie sich stellt und alles probiert“.

"Zuviel Staunen hilft nicht"

Ehrfurcht vor dem deutschen Branchenführer statt des gebührlichen Respekts könne nicht zum Erfolg oder einem ordentlichen Auftritt führen, wie Schmidt auf der Pressekonferenz vor dem Match weiter sagte: „Der Schuss geht nach hinten los. Zuviel Freude und Staunen hilft uns nicht. Wir müssen das Herz in die Hand nehmen, uns gegenseitig gut unterstützen, pushen, gut kommunizieren und an uns glauben.“

Das Rekordpublikum für eine Begegnung mit Heidenheimer Beteiligung von über 70.000 Zuschauern in der Münchner WM-Arena schreckt Schmidt aufgrund von Erfahrungen mit den Auftritten vergangener Jahre beim 1. FC Köln, Hamburger SV und VfB Stuttgart nicht sonderlich. „Es ist nicht so“, meinte der FCH-Trainer, „dass wir ins Stadion kommen und nicht darauf klarkommen, weil viele Menschen da sind. Im Gegenteil: Das muss uns beflügeln.“