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Bericht: Paderborns Klement im Fokus von Schalke und HSV

Philipp Klement von Aufsteiger SC Paderborn spielt bislang eine überragende Saison. Nach Informationen des „Westfalen-Blatts“ soll der Spielgestalter nun auch ins Blickfeld des Hamburger SV geraten sein.

„Jeder muss erst mit uns sprechen“

Nachdem zuletzt dem Bundesligisten Schalke 04 Interesse an Klement nachgesagt worden war, hat sich nun anscheinend auch der einstige Bundesliga-Dino eingeschaltet. Der 26-jährige Mittelfeldspieler hat beim SC Paderborn einen Vertrag bis Sommer 2020 und wäre diesen Winter wohl nicht zu haben. „Klement hat keine Ausstiegsklausel. Es würde also keinen Sinn machen, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Jeder Interessent müsste erst mit uns sprechen“, wird Manager Markus Krösche in der Zeitung zitiert.

Beeindruckende Statistikzahlen

Der ehemalige SCP-Akteur möchte von bereits fortgeschrittenen Transferverhandlungen allerdings nichts wissen: „Das sind alles Märchen. Kein Klub der Welt kann sich mit Klement einigen, ohne mit mir zu sprechen. Es gibt keinen Kontakt, mich hat weder Sportvorstand Ralf Becker noch irgendein anderer angerufen“. Klement steht seit vergangenem Winter bei den Ostwestfalen unter Vertrag und stieg mit ihnen in die 2. Bundesliga auf. Dort machte er einen extremen Leistungssprung und verbuchte in den ersten 17 Saisonspiele zehn Tore und sechs Vorlagen. Dies brachte ihm außer prominenten Interessenten auch eine Verzehnfachung seines Marktwertes: Das Portal transfermarkt.de hob den Wert von 250.000 auf 2,5 Millionen Euro an.