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Hamburg: Comebacks von Jung und Papadopoulos absehbar

Aufgrund langwieriger Verletzungen konnten Gideon Jung und Kyriakos Papadopoulos bisher noch gar nicht mitwirken. Das könnte sich bald ändern.

Knorpelschäden Schuld an langer Pause

Wie die "Hamburger Morgenpost" schreibt, sollen beide Spieler im besten Fall schon zum Rückrundenauftakt gegen Sandhausen am 30. Januar wieder zur Verfügung stehen. Sowohl Jung als auch Papadopoulos laborierten seit Saisonbeginn an einem Knorpelschaden und konnten dem  Hamburger SV auf dem Rasen nicht helfen. Doch auch ohne die beiden Führungsspieler steht Platz eins zu Buche. Unklar ist bislang, in welcher Form die Rekonvaleszenten in die Stammelf eingebunden werden sollen. Mit nur 19 Gegentoren besitzt der HSV die zweitbeste Defensive der Liga – Rick van Drongelen, David Bates und Léo Lacroix machten ihre Sache bislang sehr ordentlich.

Enorme Erfahrung

Auch Trainer Hannes Wolf dürfte sich über die Rückkehr der beiden freuen: „Es geht für uns darum, sie jetzt weiter behutsam aufzubauen und in der Winter-Vorbereitung an die Mannschaft heranzuführen, um sie im Verlauf in der Rückrunde ganz stabil und auf einem guten Level dabei zu haben. Die spezifische Belastung im Fußball lässt sich in der Reha nicht zu 100 Prozent abbilden", zitiert ihn die Morgenpost. Der 24-jährige Jung absolvierte für die Rothosen 78 Bundesligaspiele, Papadopoulos (26) bereits 136 Partien für Schalke, Leverkusen, Leipzig und Hamburg. Darüber hinaus kam der Grieche auch schon zu 20 Einsätzen in der Champions League.