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Karlsruher SC holt Djuricin aus Zürich

Der Karlsruher SC ist kurz vor dem Wochenende noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden und hat Marco Djuricin von den Grashoppers aus Zürich verpflichtet. Der österreichische Angreifer bringt dabei jede Menge internationaler Erfahrung mit und hat auch schon in Deutschland gespielt.  

Zweijahresvertrag für den 26-jährigen Angreifer 

Mit Hertha BSC (2008 bis 2013) und dem SSV Jahn Regensburg (Leihe von 2012 bis 2013) hat Marco Djuricin bereits zwei deutsche Vereine in seiner Fußballer-Vita stehen, mit dem Karlsruher SC kommt ab diesem Sommer nun der dritte hinzu. Wie der KSC am Freitagnachmittag bekanntgab, erhält der 26-jährige Österreicher einen Vertrag bis 2021 bei den Baden und soll die Offensivabteilung verstärken.

Zweimaliger Nationalspieler Österreichs  

"Marco ist ein Spieler, der in der Offensive zentral, aber auch auf den Außenbahnen zum Einsatz kommen kann. Er hat seine Torjägerqualitäten bei allen seinen bisherigen Stationen bewiesen“, erklärt KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer den Transfer des Angreifers, der zuletzt für die Grashoppers Zürich in der Schweiz auf Torejagd ging und in der abgelaufenen Saison in 23 Spielen sechs Treffer markierte. Zuvor stand Djuricin unter anderem auch schon bei RB Salzburg, Ferencvaros Budapest und dem FC Brentford (zweite englische Liga) unter Vertrag und absolvierte außerdem zwei Länderspiele für die A-Nationalmannschaft seines Landes.

Djuricin freut sich über "Rückkehr nach Deutschland"

In seiner Zeit bei der Hertha aus Berlin, wo Djuricin als Fußballer ausgebildet wurde, kam der Österreicher in der Saison 2011/2012 auch zu zwei Kurzeinsätzen in der Bundesliga und lief für die Berliner sowie für Regensburg auch 25 mal in der 2. Bundesliga auf (fünf Tore, eine Vorlage). "Ich freue mich sehr, dass es mit meiner Rückkehr nach Deutschland geklappt hat“, freut sich Djuricin nun auf seine Zeit in Karlsruhe und verspricht, sich voll reinzuhängen. „Die Vorfreude auf die neue Saison ist groß und ich möchte das Vertrauen zurückgeben, das mir Oliver Kreuzer und Alois Schwartz entgegengebracht haben."