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Karlsruher SC: Schulterverletzung bei Lorenz – aber keine OP

© IMAGO / Jan Huebner

Beim 1:1-Unentschieden gegen den Hamburger SV nahm KSC-Cheftrainer Christian Eichner in der 71. Spielminute einen verletzungsbedingten Wechsel vor – Marc Lorenz verließ den Rasen. Zuvor war der Flügelspieler folgenschwer gestürzt und wird den Badenern nun vorerst fehlen.

MRT-Untersuchung am Montag

Dem Sturz ging ein Zweikampf voraus, an dessen Ende der 33-Jährige auf der Schulter landete. Schmerzverzerrt hielt Lorenz anschließend den angewinkelten Arm fest, ehe er mit zwei Betreuern das Feld verließ. Noch während der Partie wurde der Flügelspieler ins Krankenhaus gebracht, wo die betroffene Schulter unter Kurznarkose wieder eingerenkt werden musste.

Am Montagvormittag folgte eine MRT-Untersuchung, die ergab, dass Lorenz ohne Operation auskommen wird. Durch die konservative Behandlung soll vermieden werden, dass der 33-Jährige längere Zeit ausfällt – dennoch wird Lorenz nun vorerst fehlen. Bislang stand der Flügelspieler in neun Zweitliga-Partien auf dem Rasen, wurde sieben Mal von Anfang an gebracht. Eine Vorlage steuerte Lorenz in dieser Saison bei.