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Sakai vom Training freigestellt: Abgang nach Japan?

Der Abschied von Ex-Kapitän Gotoku Sakai beim Hamburger SV rückt näher. Nachdem der Abwehrspieler schon seit längerem damit kokettierte, zurück in die Heimat nach Japan wechseln zu wollen, wurde der 28-Jährige nun für Vertragsverhandlungen freigestellt.

Keine Einsatzminute für Sakai

"Für mich steht schon länger fest, dass es mich wieder nach Japan zieht", hatte Gotoku Sakai schon kurz nach dem verpassten Aufstieg mit dem Hamburger SV angekündigt. Die Nähe zu seiner Familie sei wichtiger, als das Geld und somit stellte sich der 28-Jährige auf einen Wechsel ein – bislang kam Sakai weder in der Liga, noch im DFB-Pokal auf eine Einsatzminute. Am Montagnachmittag gab der HSV bekannt, dass der Rechtsverteidiger für Verhandlungsgespräche freigestellt sei.

Fink baggert an Ex-Schützling

Mit Vissel Kobe soll ein japanischer Erstligist bereits sein Interesse an dem Rechtsverteidiger bekundet haben, das Team von Lukas Podolski wird zudem von Ex-HSV-Trainer Thorsten Fink geleitet. Der setzte bereits einmal auf Sakai. "Er ist ein Spieler, mit dem wir uns beschäftigen", bestätigte der Fußballlehrer gegenüber dem "Sportbuzzer" seine Idee mit dem routinierten Japaner. Sakai absolvierte seit 2011 ganze 170 Bundesliga- und 31 Zweitliga-Partien für den VfB Stuttgart und den HSV.