• Facebook
  • Twitter

Strafe für Dynamo: 9.000 Euro wegen Pyrotechnik

© IMAGO / Dennis Hetzschold

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bittet die SG Dynamo Dresden zur Kasse. Für Zuschauervorkommnisse im Auswärtsspiel bei Holstein Kiel (5. November) muss der Klub nun eine Strafe in Höhe von 9.000 Euro zahlen. Noch immer wirkt ein Corona-Nachlass.

"Mindestens 20 pyrotechnische Gegenstände"

Rund 13 Spielminuten waren vorbei, als das Dresdner Publikum zur Pyrotechnik griff. Für das Abbrennen von mindestens 20 pyrotechnischen Gegenständen wurde die SGD nun verurteilt. Im Normalfall wäre eine Summe von 12.000 Euro fällig geworden, doch immer noch gewährt das DFB-Sportgericht einen Nachlass von 25 Prozent durch die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Somit bleibt eine Strafe in Höhe von 9.000 Euro für Dynamo bestehen. Der Verein hat das Urteil bereits akzeptiert.