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Wechsel perfekt: Hack geht nach FCN-Abschied zu Bielefeld

© IMAGO / HMB-Media

Robin Hack verlässt den 1. FC Nürnberg und wechselt zu Arminia Bielefeld in die Bundesliga. Am frühen Nachmittag verabschiedete sich der Flügelspieler bereits über die Sozialen Netzwerke von den Nürnberger Fans. Sportvorstand Dieter Hecking hatte danach schon angekündigt, dass eine endgültige Einigung in Kürze fallen würde – nun ist es soweit.

"Sind in finalen Gesprächen"

"Nach zwei Jahren ist heute für mich der Tag gekommen um Abschied zu nehmen und mich bei euch zu bedanken", schrieb der 22-Jährige auf seinem Instagram-Account am frühen Montagnachmittag. Klar war damit, dass sich die Wege zwischen Hack und Nürnberg nach 59 Pflichtspielen (14 Tore/7 Vorlagen) trennen werden. Für die Unterstützung in dieser Zeit, die "nicht immer leicht in den letzten zwei Jahren" war, bedankte sich Hack explizit. Schließlich konnte sich der Außenbahnspieler am Valznerweiher sportlich so entwickeln, dass nun ein Bundesligist angeklopft hat. Nun hat er einen neuen Vier-Jahres-Vertrag in Bielefeld unterschrieben, nachdem Dieter Hecking bereits von "finalen Gesprächen" mit den Ostwestfalen sprach.

"Robins Wunsch in die Bundesliga zu wechseln, war bekannt. Jetzt hat sich für ihn diese Möglichkeit ergeben", erklärte der FCN-Sportvorstand im Rahmen von Hacks Abschied vom Valznerweiher. Interessen aus Gladbach, Augsburg und Bielefeld wurden dem Flügelspieler zuletzt nachgesagt, nun machte die Arminia das Rennen. "Die Anfrage lag auf dem Tisch. Nach guten und intensiven Gesprächen mit der Arminia ist es uns gelungen, eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden", so Hecking.

Letzter Auftritt gegen Aue

Hack stand in den beiden Spielen der bisherigen Saison noch nicht in der Startelf, wurde aber am 1. Spieltag gegen Aue für 31 Spielminuten eingewechselt. Danach fing sich der 22-Jährige einen Infekt ein, sodass er die letzten Wochen pausierte. Weiter geht es jetzt in Bielefeld, wo er bereits der fünfte Neuzugang aus der 2. Bundesliga ist. Unter anderem sicherten sich die Ostwestfalen bislang Zweitliga-Stars wie Janni Serra (Kiel), Sebastian Vasiliadis (Paderborn) oder Florian Krüger (Aue).