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Bis 2024: Osnabrück bindet Trapp langfristig

© imago images / Revierfoto

Seit etwas mehr als eineinhalb Jahren streift sich Maurice Trapp das Trikot des VfL Osnabrück über – und dies wird vermutlich auch noch ein paar Jahre so bleiben. Denn wie die Lilaweißen offiziell vermelden, unterzeichnete der Innenverteidiger ein neues Arbeitspapier bis 2024.

"Hat sich als Führungsspieler etabliert"

Der 28-Jährige war im Sommer 2018 vom Chemnitzer FC an die Bremer gewechselt und konnte dort seither 31 Drittligaspiele und weitere sechs Pflichtspiele im Fußballunterhaus für die Osnabrück verbuchen. Sicherlich wären auch noch so einige Zweitligaspiele mehr in dieser Saison hinzugekommen, doch der Defensivspezialist kämpfte noch bis zur Winterpause mit einer hartnäckigen Rückenverletzung und deren Folgen. Mit dem VfL feierte er in der Spielzeit 2018/19 prompt den Aufstieg und steuerte vier Saisontreffer zur Rückkehr der Hasestädter in die 2. Bundesliga bei.

VfL-Sportdirektor Benjamin Schmedes freut sich dementsprechend über die geglückte, langfristige Kontraktausweitung mit seinem Leistungsträger: "Wir sind  froh, dass wir Maurice nicht nur von einem Verbleib beim VfL Osnabrück, sondern auch von einer langfristigen Zusammenarbeit überzeugen konnten. Maurice Trapp war mit seinen Leistungen einer der besten Verteidiger des letzten Jahres in der 3. Liga und hat sich als Führungsspieler etabliert. Daran hat auch seine Zwangspause durch seine Rückenverletzung nichts geändert."

Vertrag bis 2024 als "Vertrauensbeweis und Wertschätzung"

Der gebürtige Berliner Trapp spricht von "zielführenden Gesprächen" mit seinem Sportdirektor und Cheftrainer Daniel Thioune, in denen man sich bezüglich einer Fortsetzung der Zusammenarbeit "schnell einig" geworden sei. "Die Laufzeit des neuen Vertrags empfinde ich als gegenseitigen Vertrauensbeweis und Wertschätzung. Von Beginn an meiner Zeit habe ich mich beim VfL und in Osnabrück sehr wohl gefühlt“, bekennt Trapp seine Liebe und Verbundenheit zu den Niedersachsen.

Insgesamt blickt der ehemalige Chemnitzer damit in seiner Karriere nach aktuellem Stand auf 70 Drittligapartien und weitere 16 Zweitliga-Pflichtspiele  zurück – und es dürften sicherlich noch ein paar im Dress der Lilaweißen hinzukommen.