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Bis zu 2.226 Zuschauer beim ersten Heimspiel des FC St. Pauli

imago images / osnapix

Die Kiezkicker können nach dem Last-Minute-Unentschieden in Bochum nun zu Hause auf die Unterstützung der Fans bauen.

Hamburger Behörden geben grünes Licht

Nachdem Vertreter der 16 Bundesländer in der vergangenen Woche beschlossen haben, dass bei Fußballveranstaltungen bis zu 20 Prozent der Zuschauer zugelassen werden können, haben nun auch die Hamburger Behörden die offizielle Erlaubnis einer Teilöffnung für Zuschauer gegeben. Zum ersten Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Sonntag (13:30 Uhr) kann der FC St. Pauli somit bis zu 2.226 Personen begrüßen. Zuvor wurde die Eindämmungsverordnung und das Schutz- und Hygienekonzept mit dem Gesundheitsamt abgestimmt.

Vorerst nicht die maximale Auslastung

Das Millerntor-Stadion fasst bis zu 29.546 Zuschauer, demnach wären bei einer Zulassung von 20 Prozent gut 5.900 Besucher möglich gewesen. Jedoch haben sich die Kiezkicker und das Gesundheitsamt Hamburg Mitte auf Basis des Schutz- und Hygienekonzeptes des Vereins darauf verständigt, nicht mit der maximal möglichen Auslastung des Stadions zu beginnen. Man wolle lieber "im Sinne des Gesundheitsschutzes sinnvoll handeln", so der FC St. Pauli in einer Pressemitteilung. Für die Partie gegen Heidenheim werden daher zunächst nur Einzelsitzplätze mit einem Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander angeboten. Daraus ergibt sich die vorerst angestrebte Besucherzahl von 2.226 Personen. Die Hamburger planen danach im Rahmen der Möglichkeiten eine schrittweise Steigerung der Zuschauer Kapazitäten für kommende Heimspiele.