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Dresden meldet Vollzug: Schröter unterschreibt bis 2023

IMAGO / Jan Huebner

Der Wechsel von Morris Schröter zu Dynamo Dresden hatte sich zuletzt bereits angedeutet, nun meldeten sich die Sachsen Vollzug. Beim Zweitliga-Aufsteiger unterschrieb der Außenbahnspieler einen Vertrag bis 2023.

"Flexibel einsetzbar"

Schröter kommt ablösefrei von Drittligist FSV Zwickau und wird künftig mit der Rückennummer 17 im Dynamo-Trikot auflaufen. "Morris Schröter war in der abgelaufenen Saison einer der Topspieler der 3. Liga, ist auf der rechten Seite auf verschiedenen Positionen sowohl offensiv als auch defensiv flexibel einsetzbar und strahlt dabei stets Torgefahr aus", beschreibt Sport-Geschäftsführer Ralf Becker den ersten Neuzugang für die kommende Saison.

"Er hat von Beginn der Gespräche an deutlich gemacht, dass er große Lust hat, unseren Weg mitzugehen und passt damit optimal zu unserer Philosophie. Wir freuen uns, dass Morris sich für uns entschieden hat und wollen gemeinsam zeigen, dass wir uns auch eine Liga höher beweisen können." Da Schröters Vertrag in Zwickau ausläuft, geht der Transfer ablösefrei über die Bühne.

Starke letzte Saison

Seit 2015 war Schröter für den FSV aktiv, stieg mit den Westsachsen vor fünf Jahren in die 3. Liga auf und kam insgesamt 185 Mal zum Einsatz – dabei erzielte er 20 Tore und verbuchte 28 Vorlagen. Allein in der letzten Saison sammelte er in 36 Liga-Einsätzen starke 18 Scorerpunkte, war damit der Topscorer seines Teams und weckte das Interesse mehrerer Vereine (unter anderem von Mitaufsteiger Hansa Rostock) – letztlich fiel die Wahl auf Dynamo.

"Ich war als kleines Kind ab und an bei den Spielen der SGD im alten Rudolf-Harbig-Stadion als Zuschauer dabei. Ich freue mich, nun selbst hoffentlich schon bald vor den besonderen Dynamo-Fans spielen zu dürfen", sagt Schröter. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe er "von Anfang an ein gutes Gefühl" gehabt und möchte sich nun so schnell wie möglich in die Mannschaft integrieren und an das neue Umfeld und die neue Spielklasse gewöhnen, "um an meine Leistungen aus der letzten Saison anknüpfen zu können".