Eintracht Braunschweig: Es muss nicht der Aufstieg sein

Für Absteiger Eintracht Braunschweig war das Abenteuer Bundesliga schon nach einem Jahr beendet. Zur neuen Saison haben die Löwen schon einen großen Teil ihres Kaders, 20 Spieler, unter Vertrag und wollen noch auf einigen Positionen nachbessern. Dennoch stellen die Niedersachsen klar, dass man nicht so vermessen sein kann, den direkten Wiederaufstieg als zwingendes Ziel auszugeben. Man möchte den Druck so gut es geht von der Mannschaft nehmen und eine erfolgreiche Saison in der 2. Bundesliga spielen.

Bedarf in der Offensive

Der sportliche Leiter der Braunschweiger - Marc Arnold - sieht die Mannschaft in jedem Fall gut aufgestellt: ""Ich glaube, dass wir mit den Jungs, die wir derzeit unter Vertrag haben, schon eine sehr ordentliche Mannschaft zusammen haben." Dennoch soll gerade in der Offensive noch einmal zugelegt werden, um die größte Schwäche der vergangenen Saison abzulegen: "Bei dem einen oder anderen Spieler sind wir schon relativ weit, so dass wir in der nächsten Woche sicherlich die nächste Neuverpflichtung präsentieren können", antwortete Arnold auf die Nachfrage nach Verstärkungen im Mittelfeld und Angriff. Als Vorbild zur kommenden Saison soll die SpVgg Greuther Fürth gelten. Dort sei man nach dem Abstieg nicht in Panik verfallen, sondern habe konzentriert und effektiv gearbeitet. Die abgelaufenen Saison mit der beinahe gelungenen Rückkehr in die Bundesliga gäbe den Franken Recht. Für Braunschweig gibt es keinen Zwang in den nächsten Jahren aufzusteigen. Es soll aber nicht erneut eine derart lange Zeit dauern, wie vor dem letzten Aufstieg.

 

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