FCH vs. FSV: Kampfeslust gegen Zweitligaerfahrung
Am Sonntag geht es los, sowohl für den 1. FC Heidenheim, als auch für den mittlerweile zum achten Mal hintereinander in der 2. Liga antretenden FSV Frankfurt. Das Auftaktprogramm der Bornheimer ist nicht leicht, bestehend aus dem Karlsruher SC, Nürnberg und RB Leipzig. Viel Hoffnung auf Punktausbeute gibt es nicht in diesen Spielen, so kann man sich schon mal auswärts in Heidenheim zeigen und Punkte sammeln. Die Vorbereitung verlief für beide Teams nicht schlecht. Der FSV konnte die meisten der Testspiele gewinnen, ist aber von Verletzungen geplagt, wie etwa mit Denis Epstein oder Neuzugang Amine Aoudia.
So könnten der FSV antreten
Beim FSV Frankfurt wurde in den Testspielen viel herum experimentiert, letztendlich hat sich Trainer Möhlmann wohl auf eine Elf festgesetzt. Im Tor unbestritten Patric Klandt, in der Innenverteidigung der niederländische Neuzugang Tom Beugelsdijk, daneben der Neu-Kapitän Manuel Konrad. Links käme Alexander Bittroff, der Neuzugang aus Cottbus, in Frage. Rechts Stammspieler Alexander Huber, der oft gute Aktionen nach vorne hat. Im defensiven Mittelfeld entweder Joni Kauko oder Faton Toski, letzterer hat im Testspiel in Eschborn mit einem Freistoß-Tor auf sich aufmerksam gemacht. Im linken Mittelfeld würde der Neuzugang Vincenzo Grifo für den momentan verletzten Denis Epstein spielen, auf rechts Neuzugang Mario Engels. In der Mitte Kruska oder Yelen, der gestern einen neuen Vertrag bei den Bornheimern unterschrieb. Im Sturm der maltesische Neuzugang André Schembri, daneben Stammspieler Edmond Kapllani. Eine Prognose ist schwer abzugeben, da die beiden Mannschaften sich noch nie begegnet sind, allerdings hatten die Heidenheimer die bessere Vorbereitung, somit ein knappes 2:1 für die Gastgeber.
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