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Hohe Geldstrafe für Fortuna Düsseldorf

Fortuna Düsseldorf wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) „wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Die Strafe bezieht sich auf das Erstrundenspiel im DFB-Pokal am 9. August, was der TSV mit 3:1 n. E. bei Rot-Weiss Essen gewonnen hatte. Dort wurden vor Anpfiff im Gästeblock Rauchkörper, Böller und bengalische Feuer gezündet und zum Teil auch aufs Spielfeld geworfen, was eine Spielverzögerung von circa zweieinhalb Minuten nach sich zog. Auch während des Spiels wurde weitere Pyrotechnik gezündet, außerdem eine Dose in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten und eines Essener Spielers geworfen.

Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Mit der ersten Strafe in dieser Saison belegt die Fortuna damit Platz 1 in der Strafentabelle. Bereits in der vergangenen Spielzeit waren die Düsseldorfer Spitzenreiter, mit insgesamt 72.000 Euro.