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Kaiserslautern: Noch zwei bis drei Verstärkungen geplant

(c) imago

Beim Lauterer Trainingsauftakt am Donnerstag waren die vier Neuzugänge erstmals mit von der Partie. Trainer und Sportdirektor gaben aber bekannt, dass noch weitere hinzukommen werden.

Schuster bestätigt Gespräche

Mit Andreas Luthe, Julian Krahl, Lars Bünning und Ben Zolinski hat der 1. FC Kaiserslautern bereits vier Transfers getätigt. Am Donnerstag trainierte das Quartett nach erfolgreich überstandenem Laktattest zum ersten Mal mit seiner neuen Mannschaft. Angesprochen auf den aktuellen Stand der Kaderplanung sagte Trainer Dirk Schuster gegenüber dem "Kicker": "Wir haben vier gute Griffe gemacht, die sich natürlich beweisen müssen. Ich kann Ihnen versprechen, dass noch zwei, drei Spieler kommen werden, die uns definitiv weiterhelfen werden." Man habe den Markt im Blick und befinde sich in Gesprächen mit mehreren Kandidaten. Unklar ist die Situation bei Hikmet Ciftci: Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft aus, er konnte sich bis dato nicht mit dem Verein auf eine Verlängerung einigen. Dem Vernehmen nach geht es vor allem um finanzielle Fragen.

Huth und Kleinsorge vor Abgang – was wird aus den Leihspielern?

Gegenüber dem Portal "Der Betze brennt" erklärte Sportchef Thomas Hengen: "Jetzt wird es zeitnah eine Entscheidung geben: Entweder bleiben oder gehen. Wir würden im Rahmen unserer Möglichkeiten gerne weiter mit Hikmet zusammenarbeiten. Aber es ist auch völlig legitim, wenn jemand woanders ein wirtschaftlich viel besseres Angebot bekommt, dann muss er das machen." Ciftci fehlte ebenso beim Trainingsauftakt wie Elias Huth und Marius Kleinsorge. "Elias ist freigestellt und kann sich nach einem neuen Verein umsehen. Das Gleiche ist bei Marius Kleinsorge der Fall", stellte Hengen klar. Während beim zuletzt ausgeliehenen Marvin Senger feststeht, dass sich die Wege trennen, ist die Zukunft der anderen beiden bisherigen Leihspieler Felix Götze und Simon Stehle offen. Der lange verletzte Lucas Röser wird den Verein ebenfalls verlassen.