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Bericht: Dynamo-Trainer Neuhaus steht nicht zur Disposition

Obwohl die Formkurve bei Dynamo Dresden aktuell nach unten zeigt, möchte man die letzten vier Saisonspiele mit Uwe Neuhaus bestreiten. Nach der 0:4-Niederlage gegen Kiel ist man bis auf Rang 15 abgerutscht.

 Aussprache mit Gremien-Mitgliedern

Als sich der Aufsichtsrat am Sonntagabend außerplanmäßig zusammensetzte, vermutete der ein oder andere Fußballfan in Dresden schon das Schlimmste. Doch wie im Anschluss bekannt wurde, will Dynamo im Saisonendspurt auch weiterhin mit Cheftrainer Uwe Neuhaus zusammenarbeiten, der mittlerweile seit fast drei Jahren im Amt ist. In der "Sächsischen Zeitung" war von einer Aussprache des 58-Jährigen mit den Vereinsgremien die Rede. Nach vier sieglosen Spielen in Folge und der damit verbundenen massiven Abstiegsgefahr sah man bei den Schwarz-Gelben offenbar erhöhten Gesprächsbedarf.

"Auf keinen Fall in Panik verfallen"

Der kaufmännische Geschäftsführer Michael Born sagte in der "Bild": "Natürlich müssen wir jetzt einen Weg finden, das Team bis zum nächsten Spiel in Kaiserslautern wieder in die Spur zu kriegen. Eins dürfen wir dabei aber auf keinen Fall: In Panik verfallen“. Dynamo hat ein anspruchsvolles Restprogramm: Nach der Partie gegen das Ligaschlusslicht spielt man noch gegen Spitzenreiter Düsseldorf, ehe zum Abschluss zwei Ostduelle anstehen: Erst geht es nach Aue, am letzten Spieltag kommt Union Berlin – der langjährige Verein von Neuhaus.