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10.200 Euro: DFB bittet Greuther Fürth zur Kasse

In den vergangenen Tagen gingen Forderungen an verschiedene Zweitligisten raus, nun ist auch die SpVgg Greuther Fürth an der Reihe: Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in einer Mitteilung bekannt machte, müssen die Franken für mehrere Vergehen ihrer Anhängerschaft zahlen.

Vorkommnisse in Magdeburg und Aue

Nach dem ungeliebten Nachbarn aus Nürnberg trifft es jetzt auch die SpVgg Greuther Fürth. Das Sportgericht des DFB belegt die Kleeblätter "wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 10.200 Euro". Das vom DFB als "unsportlich" eingestufte Verhalten fand im Rahmen der Auswärtsspiele der SpVgg in Magdeburg und Aue statt.

In der Partie bei den Elbestädtern am 27. April 2019 brannten Anhänger der Franken pyrotechnische Gegenstände ab. Auch vor Anpfiff des Spiels beim FC Erzgebirge am 12. Mai 2019 kam es zum Einsatz entsprechenden Materials. Da der Verein dem Urteil bereits zustimmte, ist dieses rechtskräftig.