Hoffnung auf die Trendwende beim FCM - Beck is back:

Der 1. FC Magdeburg kann am kommenden Montag wohl wieder auf Kapitän und Sturmführer Christian Beck zurückgreifen. Ein Test gegen Oberligist Luckenwalde soll heute endgültige Klarheit bringen. Damit würde der 31-jährige nur 31 Tage nach seiner Gesichtsverletzung (Jochbein- und Augenhöhlenbruch) im Spiel gegen den MSV Duisburg wieder mit an Bord sein und sein Comeback bereits am Montag gegen den HSV geben können.

"Das letzte Wort hat der Trainer"

„Aus heutiger Sicht schließe ich einen Einsatz in Hamburg nicht aus. Wenn ich im Testspiel keine Schmerzen habe und mich sicher fühle, dann bin ich sogar sehr guter Dinge, dass ich dabei bin. Aber das letzte Wort hat der Trainer.“ Michael Oenning dürfte angesichts der letzten Ergebnisse aber heilfroh über die überraschend schnelle Geneseung seines Stürmers sein, schließlich mangelte es dem FCM in den letzten Spielen deutlich an Durchsetzungskraft und Entschlossenheit - und damit an Attributen die Beck - wohl wie kein zweiter im Kader - konstant verkörpert. Mit acht eigenen Treffern und sechs Vorlagen ist Beck zudem Topscorer beim FCM.

Carbon-Maske für den Stürmer

Christian Beck selbst gibt sich vorsichtig optimistisch: „Ich werde testen, ob ich schon voll in die Kopfbälle und Zweikämpfe gehen kann. Außerdem wird sich zeigen, ob ich mit der Spezialmaske klar komme. Ich habe ja meine Erfahrungen damit, musste schon mal mit einer Maske spielen. Aber die Technik entwickelt sich so schnell. Heute ist das Gesichtsfeld viel größer und sie behindert auch nicht mehr so extrem“, verrät der Stürmer gegenüber der "Bild". Hoffnung aus Carbon keimt also auf im Lager der Magdeburger uhd soll gegen den HSV helfen nach zuletzt wenig Spielglück in die Erfolgsspur zurückzukehren.

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