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DFB-Sportgericht: Hansa Rostock muss 17.640 Euro zahlen

IMAGO / osnapix

Für das unsportliche Verhalten der eigenen Anhänger wird der F.C. Hansa Rostock zur Kasse gebeten. Der Einsatz von Pyrotechnik führt dementsprechend zu einer Strafe von 17.640 Euro.

Spielunterbrechung inklusive

Im letzten Auswärtsspiel der abgelaufenen Saison kam es in Ingolstadt zu einem Fehlverhalten des Rostocker Anhangs. Vor und während dem Spiel am 7. Mai wurden 29 Bengalische Fackeln entzündet, wie das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verzeichnete. Wegen der Rauchentwicklung der pyrotechnischen Gegenstände musste die Partie in der 49. Spielminute zusätzlich unterbrochen werden. Insgesamt wurde der Verein deshalb nun mit einer Strafe über 17.640 Euro belegt. Hansa Rostock stimmte dem Urteil bereits zu.