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DFB verurteilt den VfL Bochum zu 18.750 Euro Strafe

Der VfL Bochum wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu einer Geldstrafe in Höhe von 18.750 Euro verurteilt. Diese Summe ergibt sich aus den Vorfällen mehrerer Vergehen in unterschiedlichen Partien gegen Arminia Bielefeld und Heidenheim.

Bengalos und Bierbecher-Würfe

Ein Vergehen des Bochumer Anhangs fand bereits am 17. März vor der Partie gegen Arminia Bielefeld statt, als der Gästeblock ein Bengalisches Feuer zündete und Raketen in Richtung des Spielfeldes abfeuerte. Der DFB-Kontrollausschuss habe 13 Leuchtfackeln und vier Leuchtraketen gezählt. Durch die Vorkommnisse wurde der Anpfiff verzögert.

Zuvor war das Bochumer Publikum bereits im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim auffällig geworden, als Biernbecher in Richtung der Unparteiischen geworfen wurden. Ein weiteres Mal gab es Bierbecher-Würfe im darauf folgenden Heimspiel gegen den Hamburger SV. Auch hier wurden zwei Würfe gegen den Unparteiischen vom DFB geahndet. Insgesamt beläuft sich die Summe somit auf 18.750 Euro, der Verein stimmte dem Urteil bereits zu.