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Dritter VfL-Neuzugang: Nico Granatowski kommt aus Meppen

Der VfL Osnabrück arbeitet weiter an seinem Zweitliga-Kader für die Saison 2019/20. Der Aufsteiger bedient sich dabei ein weiteres Mal bei einem Drittliga-Konkurrenten und verpflichtet Nico Granatowski vom SV Meppen. Der Emsländer kokettierte schon anfang des Monats mit der 2. Bundesliga.

Über Lotte nach Meppen

Nach der fußballerischen Ausbildung beim VfL Wolfsburg konnte sich Nico Granatowski nicht bei den Niedersachsen durchsetzen. Der Weg führte den 27-jährigen Linksaußen über sechs Einsätze in der 3. Liga bei Großaspach in die Regionalliga West zu den Sportfreunden Lotte. Am Autobahnkreuz gelang Granatowski der Aufstieg und die Rückkehr in die Drittklassigkeit, bei denen er nach einer langwierigen Verletzung am Knöchel nur zu 14 Spielen kam. Anschließend wechselte Granatowski zum SV Meppen, bei denen er sich endgültig als Stammkraft und Leistungsträger durchsetzte.

Dritter Neuzugang beim VfL

In zwei Jahren bestritt Granatowski 69 von von 76 möglichen Drittliga-Partien für die Emsländer, machte dabei in erster Linie durch seine gefährlichen Standards auf sich aufmerksam. Nach sechs Toren und 14 Vorlagen für den SVM endet Granatowskis Kapitel in Meppen, schon in der ersten Mai-Woche wurde bekannt, dass der Linksaußen seinen Vertrag nicht verlängern würde. Stattdessen sollte es in die 2. Bundesliga raufgehen – und der VfL Osnabrück schlug zu. Damit ist der 27-Jährige nach Moritz Heyer bereits der zweite Neuzugang von einem direkten Liga-Konkurrenten der Lila-Weißen und insgesamt das dritte neue Gesicht an der Bremer Brücke. Besonders pikant: nach Benjamin Girth ist es der zweite Meppener im Kader des VfL, der Stürmer stand nach seinem Wechsel in seiner alten Heimat stark in der Kritik.

Der Neue stellt sich vor: