FCK: Kehrt Florian Dick zurück an alte Wirkungsstätte?

Vier lange Jahre ist es her, dass Rechtsverteidiger Florian Dick dem 1. FC Kaiserslautern den Rücken kehrte und sich der Arminia aus Bielefeld anschloss. Einem Gerücht der "Bild" zufolge könnte der 33-Jährige schon bald in die Pfalz zurückkehren.
Dick ohne Zukunft auf der Alm
Beim 1. FC Kaiserslautern sucht man nach dem bitteren Gang in die Drittklassigkeit und dem bevorstehenden Abgang zahlreicher Leistungsträger vehement nach Verstärkungen für die Mission Wiederaufstieg. In den Köpfen und Planungen der Verantwortlichen auf dem Betzenberg nimmt offenbar ein alter Bekannter eine nicht unbedeutende Rolle ein. Wie die "Bild" berichtet, fiel beim FCK unter anderem der Name Florian Dick, derzeit noch Außenverteidiger in Diensten von Arminia Bielefeld.
Für die Personalie Dick sprechen insbesondere zwei Argumente: Zum einen läuft sein Vertrag auf der Alm aus, er wäre somit ablösefrei. Zum anderen kennt sich der Defensivspezialist in der Pfalz bestens aus, schnürte er doch schon zwischen 2008 und 2014 seine Treter für die Roten Teufel. Ein weiterer Pluspunkt: Mit seinen 33 Jahren und seinen insgesamt 373 Pflichtspielen in Deutschlands höchsten drei Spielklassen könnte der Routinier eine tragende Rolle im Kampf um den direkten Wiederaufstieg einnehmen.
Strasser vor neuem Engagement auf dem Betze
Derweil könnte auch Jeff Strasser einen neuen Posten beim FCK antreten. Wie es in dem Artikel weiter heißt, möchte Sportvorstand Martin Bader den 43-Jährigen , der in der Halbzeitpause beim Rückspiel seines FCK gegen den SV Darmstadt 98 aufgrund von Herzrythmusstörungen zusammengebrochen war und dessen Vertrag mit dem sportlichen Abstieg erlischt, gerne weiterhin an die Pfälzer binden.
"Ja, wir haben uns mit Jeff zusammengesetzt. Er wird in den nächsten Tagen gesund geschrieben. Wenn die Lizenzierung und die Kaderplanung abgeschlossen sind, werden wir uns im Juni noch mal zusammensetzen. Wir möchten Jeff einbinden – möglicherweise beim Nachwuchs oder beim Scouting", zitiert das Boulevardblatt Bader.