• Facebook
  • Twitter

Förster-Ersatz: Sandhausen verpflichtet Halimi von Bröndby IF

Philipp Förster verlässt den SV Sandhausen in Richtung Stuttgart, einen Ersatz für den Mittelfeldspieler haben die Schwarz-Weißen aber auch sofort parat. Von Bröndby Kopenhagen kommt der gebürtige Frankfurter Besar Halimi an den Hardtwald und unterschreibt bis 2021. 

Ersatz für Philipp Förster 

Auch beim SV Sandhausen kam am letzten Tag der Transferperiode nochmal etwas Hektik auf. Auf den letzten Drücker gab der Zweitligist die Verpflichtung des 24-jährigen Besar Halimi vom dänischen Erstligisten Bröndby Kopenhagen bekannt, der die Lücke des nach Stuttgart wechselnden Philipp Förster schließen soll.

"Nach dem Abgang von Philipp Förster sind wir auf dem Transfermarkt schnell fündig geworden. Besar ist Nationalspieler des Kosovo und hat bei Bröndby Kopenhagen in den vergangenen Jahren internationale Erfahrung gesammelt. Mit Bröndby wurde er zudem dänischer Pokalsieger. Wir sind froh einen Spieler mit solcher Qualität am letzten Transfertag verpflichten zu können“, erklärt Mikayil Kabaca, Sportlicher Leiter des SVS, auf der Website des Vereins.

Nationalspieler des Kosovo 

Der gebürtige Frankfurter Halimi, der in seiner Karriere unter anderem bereits für den FSV Mainz 05, den FSV Frankfurt und die Stuttgarter Kickers gespielt hat, absolvierte in Dänemarkt insgesamt 63 Spiele für Kopenhagen, in denen ihm zwölf Treffer und zehn Vorlagen gelangen. Für die Nationalmannschaft des Kosovo war es bisher ein Tor in 13 Spielen. Zuletzt spielte Halimi allerdings nicht mehr regelmässig.

Dass Halimi Sandhausen in der 2. Bundesliga dennoch weiterhelfen kann, glaubt auch sein neuer Trainer Uwe Koschinat, der sich ebenfalls sehr positiv über den letzten Neuzugang des SVS äußerte: "Besar ist ein Spieler, den ich seit meiner Drittligazeit kenne. In Dänemark hat er bei Bröndby eine sehr gute Zeit gehabt, bis sich die Situation eben verändert hat. Wir sind überzeugt, dass er die Lücke, die Philipp Förster hinterlässt, schließen kann, auch wenn seine Art Fußball zu spielen eine total andere ist."