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Geldstrafe: Für Kiel wird es teuer – Auch Bielefeld und Braunschweig müssen zahlen

Wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger sind die Zweitligisten Holstein Kiel, Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig vom DFB-Sportgericht zu teils hohen Geldstrafen verurteilt worden. Da die Vereine der ausgesprochenen Strafe bereits zugestimmt haben, ist das Urteil in allen Fällen rechtskräftig. 

Platzsturm vor dem Spiel gegen St. Pauli

Im Vorfeld der Zweitliga-Begegnung mit dem FC St. Pauli hatten rund 30 Kieler Fans am 19. September 2017 den Platz gestürmt und somit dafür gesorgt, dass das Spiel erst mit einer zehnminütigen Verspätung beginnen konnte. Während des Spiels brannten Kieler Zuschauer zudem Pyrotechnik ab, so dass sich das DFB-Sportgericht dazu veranlasst sah, die KSV Holstein mit einer Geldstrafe in Höhe von 34 000 Euro zu belegen. Für ein ähnliches Vergehen wurde zudem Arminia Bielefeld (Pyrotechnik im Spiel gegen Kiel) mit einer Strafe von 15 000 Euro belegt. Und auch Eintracht Braunschweig muss zahlen (6 000 Euro), nachdem im Spiel gegen Regensburg Feuerzeuge aus dem Braunschweiger Zuschauerbereich in Richtung der Auswechselspieler der Heimmannschaft geworfen worden waren.