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Neuer Hansa-Aufsichtsrat gewählt – Stadionverkauf wird angestrebt

IMAGO / Dennis Hetzschold

Die Mitglieder des F.C. Hansa Rostock haben am Sonntag einen neuen Aufsichtsrat gewählt. Dem siebenköpfigen Gremium gehören künftig auch zwei neue Gesichter an. Darüber hinaus stimmte die Mitgliederversammlung einer Fortsetzung der Gespräche über den Verkauf des Ostseestadions zu. 

Für vier Jahre: Neuer Hansa-Aufsichtsrat steht

Mit zehnmonatiger Verspätung ist am Sonntag die Mitgliederversammlung des F.C. Hansa Rostock über die Bühne gegangen. Im Rahmen der Präsenzveranstaltung im Ostseestadion kamen 578 stimmberechtigte Mitglieder – darunter auch Profimannschaft und Trainerteam – zusammen, um über vereinspolitische Inhalte zu entscheiden. Als einer der zentralen Tagesordnungspunkte stand die Neuwahl des Aufsichtsrates an, deren Ergebnisse die Kogge anschließend auf der vereinseigenen Website präsentierte.

So wurden mit Rainer Lemmer, Sebastian Eggert, Christian Stapel, Frank Schollenberger und Henryk Bogdanow gleich fünf Kandidaten in ihrem Amt bestätigt. Neu dabei sind hingegen Michael Brügmann und Immanuel Fuhrmann. Der Aufsichtsrat tritt eine turnusgemäße Amtszeit von vier Jahren an.

Gespräche über Stadionverkauf werden fortgesetzt

Als nicht weniger zukunftsweisend galt die Abstimmung zur Fortführung der Gespräche über den angestrebten Verkauf des Ostseestadions an die Hansestadt Rostock. Rund 80 Prozent der Wahlberechtigten sprachen sich dafür aus, dass Vorstand bzw. Geschäftsführung der Ostseestadion GmbH & Co. KG den bereits laufenden Dialog mit der Stadt fortsetzen. Nach Möglichkeit soll bereits bei der kommenden Mitgliederversammlung im November dieses Jahres final über den Verkauf des Stadions abgestimmt werden.