Kwasniok-Wechsel zu Aue wohl geplatzt

Noch gestern schien die Neuverpflichtung von Coach Kwasniok zum FC Erzgebirge Aue in trockenen Tüchern, doch nun scheint sich das Blatt gewendet zu haben: Offenbar sind sich der KSC und Aue uneinig über die Höhe der Ablösesumme - das berichtet die "Bild".

Transfer stand schon kurz vor Abschluss

Der FC Erzgebirge Aue stand kurz davor einen Nachfolger für den zurückgetretenen Hannes Drews gefunden zu haben. Lukas Kwasniok passte in das Beuteschema der Veilchen. Als Neuling und aus dem Jugendbereich kommend, sollte er seine Vorgänger Hannes Drews und Domenico Tedesco in Aue beerben. Drei Jahre lang trainierte Kwasniok die U19 des Karlsruher SC, den er noch vor einigen Tagen um Freigabe bat.  Der Wechsel nach Aue war, so dachte man,  nur noch eine Frage der Zeit.

Ablöse zu hoch

Selbst von einer Ablösesumme war bisher nicht die Rede, bis dato war lediglich von einer „Ausbildungsentschädigung“ gesprochen worden, die Aue nach Karlsruhe hätte überweisen sollen. Nun scheint der KSC doch einen höheren Preis zu verlangen. Nach Angaben der "Bild" zu hoch für die Verantwortlichen des FCE. Die Suche nach einem Drews-Nachfolger geht also weiter.

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