Per Klausel: Straßburg beendet die Diop-Leihe nach Nürnberg

In der Rückrunde wird Pape Demba Diop nicht mehr für den 1. FC Nürnberg auflaufen. Das Leihgeschäft mit RC Straßburg Alsace wurde vorzeitig aufgelöst. Sportvorstand Joti Chatzialexiou erklärt die Situation.

"Bedauern die Entscheidung von Straßburg sehr"

Am letzten Transfertag wurde Pape Demba Diop vom 1. FC Nürnberg ausgeliehen. In der Zwischenzeit konnte der 22-jährige Mittelfeldspieler seinen Marktwert auf einen geschätzten Wert von vier Millionen Euro steigern. Allerdings kam Diop am Valznerweiher gar nicht richtig zur Geltung, obwohl er in zehn Partien auf dem Platz stand. Racing Straßburg entschied sich, die Leihe per Klausel vorzeitig zu beenden. "Wir bedauern die Entscheidung von Straßburg sehr, da wir die Leihe mit Demba gerne fortgesetzt hätten. Aus unserer Sicht hat er sehr gut in unser bestehendes Team gepasst", so Sportvorstand Joti Chatzialexiou.

Sieben Mal stand Diop in der Startelf, zählte zu den wertvollsten Profis im Kader. "Als Demba sich Ende Oktober eine Zerrung im Sprunggelenk zugezogen hat, haben wir ihn in der Phase - in der er nicht 100 Prozent belastbar war - teilweise geschont, um kein Risiko einzugehen. Dadurch ist er natürlich auf weniger Spielzeit gekommen", fasst Chatzialexiou weiter zusammen. "Das Vorgehen hat jedoch am Ende dazu geführt, dass die Eigentümer des Vereins mit der Einsatzzeit nicht zufrieden waren und somit die Entscheidung getroffen haben." Das Engagement von Diop wird somit schlussendlich nur zum Intermezzo für den FCN.

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