Strafe über 10.200 Euro: HSV und KSC für pyrotechnische Vorfälle verurteilt

Über 10.000 Euro werden für den Hamburger SV und den Karlsruher SC insgesamt für pyrotechnische Vorfälle im Stadion fällig. Damit wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) das Fanverhalten in zwei Zweitliga-Spielen geahndet - jeweils gegen Fortuna Düsseldorf.

13 Bengalische Fackeln und vier Rauchkörper

Am 19. März war der Hamburger SV zu Gast in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Während der Partie wurden anschließend insgesamt 13 Bengalische Fackeln seitens der Hamburger abgebrannt, wie das DFB-Sportgericht in seinem Urteilsspruch festhielt. Somit wird für den HSV eine Geldstrafe von 7.800 Euro fällig, der Verein akzeptierte das Urteil bereits. Auch im Düsseldorfer Zuschauerbereich wurden pyrotechnische Gegenstände gezündet.

Ähnliches geschah im Zusammenhang mit dem Karlsruher SC, der am 3. April ein Heimspiel gegen die Fortuna bestritt. Vor Anpfiff wurden "mindestens vier Rauchkörper" seitens des Badener Publikums gezündet. Dafür kommt eine Summe von 2.400 Euro zusammen. Auch der KSC akzeptiertedas Urteil.

Das könnte Sie auch interessieren

Auch interessant

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"