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Stuttgart: Förster angeblich noch auf der Wunschliste

Der VfB Stuttgart plant offenbar kurz vor Ende der Sommertransferperiode noch eine weitere Neuverpflichtung. Medieninformationen zufolge sollen die Schwaben einen weiteren Versuch unternehmen wollen, ihren früheren Jugendspieler Philipp Förster vom Ligarivalen SV Sandhausen an den Neckar zurückzuholen.

Erster Anlauf im Sommer erfolglos

Förster soll nach einem Bericht des Online-Portals sport.de unter Berufung auf die Stuttgarter Nachrichten die Offensive des Bundesliga-Absteigers für die direkte Rückkehr ins Oberhaus verstärken. Schon während der Sommerpause hatte der VfB um den 24-Jährigen geworben, war beim SVS jedoch abgeblitzt.

Aufgrund von Försters zwischenzeitlicher Vertragsverlängerung bis 2022 müsste Stuttgart für den Mittelfeldspieler tiefer als ursprünglich angenommen in die Tasche greifen. Deswegen scheint seine Verpflichtung auch von einer weiteren Kaderausdünnung beim Ex-Meister abhängig zu sein. Als mögliche Abgänge bis zur Schließung des Transferfensters kommen Spekulationen zufolge besonders noch Anastasios Donis, Santiago Ascacibar und Nicolas Gonzalez n Betracht, die sich mit Wechselgedanken beschäftigen sollen. Mit den womöglich fällig werdenden Ablösesummen könnte Stuttgart Försters Transfer finanzieren.

Der vor wenigen Wochen zunächst wegen Sandhausens Veto geplatzte Wechsel nach Stuttgart hatte bei Förster trotz der folgenden Vertragsverlängerung Unzufriedenheit ausgelöst. Offen sprach Förster von Enttäuschung über den Widerstand seines Klubs. Im Gegenzug für seine Unterschrift unter den neuen Vertrag soll sich Förster in seinem neuen Arbeitspapier jedoch eine Ausstiegsklausel gesichert haben.