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Teurer Pyro-Einsatz: Dresden muss für zwei Vergehen zahlen

Dynamo Dresden muss für das Fehlverhalten seiner Fans zahlen. Nach einer Pyro-Show im Spiel gegen den Hamburger SV, sowie einem Bengalischen Feuer bei der Partie gegen den FC Erzgebirge Aue kommt für den Tabellen-13. insgesamt eine Summe von 48.000 Euro zusammen.

Ein Drittel in Maßnahmen investieren

Es war einmal mehr eine Angelegenheit für das Sportgericht des DFB, wenn im Stadion die Pyro-Fackeln in die Hand genommen werden. So auch wieder geschehen in der Partie zwischen Dynamo Dresden und dem Hamburger SV am 21. Spieltag, als die SGD zu Gast in der Hanse-Stadt war. In der Anfangsphase der Partie wurden 55 Bengalische Feuer in einer Pyro-Show entzündet, was allein schon einen Großteil der Summe ausmacht.

Des weiteren kamen 25 weitere pyrotechnische Gegenstände im Spiel beim FC Erzgebirge Aue am 27. Spieltag hinzu. In Summe ergibt das für Dynamo eine Strafe von 48.000 Euro, von denen der Verein ein Drittel in "sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen" investieren darf. Den Nachweis dazu muss Dresden bis zum 30. November 2019 beim DFB vorlegen.