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VfL Bochum: Weiterer NRW-Standort nimmt Training in Kleingruppen auf

© imago images / Revierfoto

Ab dem 6. April wird der VfL Bochum den Trainingsbetrieb in Kleingruppen wieder aufnehmen. Das teilte der Verein auf seiner Homepage unter Berücksichtigung aller einzuhaltenden Maßnahmen mit, die eine Fortsetzung des Trainingsbetriebs mit sich bringen.

Training gemäß Corona-Schutzverordnung

Der individuelle Trainingsbetrieb wird beim VfL Bochum eingestellt. Dafür aber dürfen die Profis nun wieder in Kleingruppen zusammentreffen, um sich auf die ausstehende Saisonfortsetzung vorzubereiten. Dabei wird sich der Klub an der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen orientieren und das Training in "einem strikt begrenzten Umfang auf dem Trainingsgelände des Arbeitgebers stattfinden" lassen.

Die verhängte Kontaktsperre gilt nicht, weil sich die Profis des VfL dem "Sport als Berufsausübung nach dem Grundgedanken der Rechtsverordnung" widmen. Damit agieren die Bochumer ähnliche wie andere Bundesliga-Standorte in NRW, zum Beispiel Borussia Dortmund.

"In Kleingruppen an unterschiedlichen Punkten"

"Es wird zeitversetzt in Kleingruppen an unterschiedlichen Punkten des Trainingsgeländes trainiert, wobei darauf geachtet wird, dass die Mindestabstände eingehalten werden", heißt es in der offiziellen Angabe des Klubs, in der auch ein Anreisen der Spieler "in voller Trainingsmontur" und die sofortige ABreise nach Beendigung des Trainings vorgesehen ist.

Der Kraftraum, das Stadion und der Trainingsplatz S1 wurden vom Verein als Trainingsorte bestimmt. Weil alle Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden werden, wird der Trainingsplatz deshalb mit Sichtblenden versehen. Diese Maßnahme trifft der VfL, um "etwaige Passanten an der Beobachtung des Trainings zu hindern und so den verbotenen Gruppenbildungen im öffentlichen Raum vorzubeugen". Nach rund zwei Wochen in den eigenen vier Wänden dürfen die Profis somit wieder mit dem Ball trainieren.