Pyrotechnik: 30.000 Euro Strafe für den 1. FC Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern wurde zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes folgt somit der Klage des DFB-Kontrollausschlusses, die nach den Vorfällen beim Spiel gegen den Karlsruher SC im März erhoben hatte. Durch eine große Anzahl von gezündeten pyrotechnischen Gegenständen war der Anpfiff der Partie um mehr als zwei Minuten verzögert worden. Da es auch rund um das DFB-Pokalspiel beim FC Bayern München (1:5) weitere kleinere Vorfälle gegeben hatte, müssen die Pfälzer nun durch zwei Auffälligkeiten 30.000  Euro Strafe zahlen. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, wodurch es rechtskräftig ist. In der ligaweiten Strafentabelle rückt der FCK damit auf Rang sieben vor. 

Die Strafentabelle

 

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