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Bericht: Bormuth geht vom KSC zum SC Paderborn

imago images / Eibner

Nachdem vor wenigen Tagen bekannt geworden war, dass Innenverteidiger Robin Bormuth das Angebot zu einer Vertragsverlängerung ausgeschlagen und seinen Abgang vom Karlsruher SC beschlossen habe, will "ka-news.de" dessen neuen Arbeitgeber bereits kennen. Das Onlineportal berichtet, dass der 26-Jährige im Sommer bei Ligakonkurrent SC Paderborn anheuern soll. 

Vertragsverlängerung beim KSC ausgeschlagen

Gerne hätte man beim Karlsruher SC auch über die laufende Saison hinaus mit Innenverteidiger Robin Bormuth weiter gemacht, doch die Pläne des 26-Jährigen, der 2020 von Fortuna Düsseldorf in den Wildpark wechselte, waren wohl andere. Zunächst schlug Bormuth ein Angebot zur Vertragsverlängerung des KSC aus, um nach Informationen von "ka-news.de" im Sommer dann nach Ostwestfalen zum SC Paderborn zu wechseln. Bestätigt wurde das bisher von keinem der beiden Vereine, was laut dem Onlineportal aber daran liegen soll, dass sich die beiden Kontrahenten darauf geeinigt haben vor ihrem Aufeinandertreffen am 10. April Stillschweigen in der Angelegenheit zu wahren.

"Bauchgefühl" entschied über den Wechsel

Auch Bormuth selbst wollte sich noch nicht zu seinem neuen Arbeitgeber äußern und benannte zuletzt auch keine wirklichen Argumente für seinen Abgang aus dem Wildpark: "Ich habe nach langem Überlegen diese Entscheidung getroffen und die ist mir sehr schwergefallen. Es gab verschiedene Gründe, die sowohl dafür als auch dagegen sprachen und ich habe auf mein Bauchgefühl gehört", so der 26-Jährige, der für den KSC aufgrund einer langwierigen Sprunggelenksverletzung in dieser Saison erst auf sechs Einsätze kommt und nach der Meldung über seinen bevorstehenden Abgang zuletzt auch nicht mehr im Kader berücksichtigt wurde. Insgesamt stand Bormuth in zwei Jahren aber 33-mal für die Karlsruher in der Liga auf dem Platz und konnte dabei auch vier Treffer und eine Vorlage zum Erfolg der Badener beitragen.