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Bericht: Braunschweig heiß auf Osnabrücks Simakala

IMAGO / osnapix

Zwar hatte Eintracht Braunschweig am Mittwoch und Donnerstag mit Immanuel Pherai und Fabio Kaufmann zwei Offensivspieler verpflichtet. Dennoch scheinen die Planungen des Aufsteigers im Angriff noch nicht abgeschlossen zu sein. Wie die "Bild" berichtet, soll der BTSV Interesse an Ba-Muaka Simakala vom Rivalen VfL Osnabrück haben. Doch dafür müssten die Braunschweiger tief in die Tasche greifen.

Schon drei Offensivspieler verpflichtet

Die Suche nach Offensivqualität scheint bei Eintracht-Trainer Michael Schiele in diesem Sommer ganz oben auf der Liste zu stehen. Mit Immanuel Pherai und Fabio Kaufmann konnten zuletzt schon zwei Offensivspieler verpflichtet werden. Mit Luc Ihorst von Werder Bremen kam bereits ein Stürmer nach vorheriger Leihe fest zum Team. Doch damit sind die Planungen für eine zweitligataugliche Angriffsreihe bei den Niedersachen scheinbar noch nicht vorbei.

Denn wie die "Bild" berichtet, hat der Klub auch Interesse an einer Verpflichtung von Ba-Muaka Simakala. Der 25-jährige Rechtsaußen steht seit 2021 beim Rivalen aus Osnabrück unter Vertrag, hat dort noch ein gültiges Arbeitspapier bis kommenden Sommer. In der abgelaufenen Saison kam der Deutsch-Kongolese in 31 Ligaspielen auf acht Treffer und drei Vorlagen, war einer der Leistungsträger beim VfL. Sein Marktwert liegt laut "transfermarkt.de" bei 275.000 Euro.

Osnabrück ist ein harter Verhandlungspartner

Doch die Eintracht ist beim angeblichen Buhlen um den Angreifer nicht allein. Laut "RevierSport" soll Simakala auch bei Vereinen im Ausland das Interesse geweckt haben – unter anderem soll eine Offerte aus Belgien vorliegen. Und dass die Lila-Weißen aus Osnabrück ein harter Verhandlungspartner sind, zeigten sie erst kürzlich bei Lukas Kunze. Der VfL lehnte ein Angebot aus Belgien über 500.000 Euro ab. Die Summe wurde sogar seitens des Managements von Kunze bestätigt. Viel Geld für einen Drittligisten – aber nicht für Osnabrück.