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Dynamo Dresden: Abstiegskampf im Drei-Tages-Rhythmus

© imago images / Sportfoto Rudel

Dynamo Dresden startet verspätet in die wieder aufgenommene Zweitliga-Saison – und sieht sich mit einem engen Zeitplan konfrontiert. Keine einfache Situation für den Tabellenletzten.

Dresden steckt im Tabellenkeller

Schaut man auf die aktuelle Tabelle, sprechen die Zahlen nicht unbedingt für Dynamo Dresden: Fünf Punkte Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz (bei einem Spiel weniger) sowie ein negatives Torverhältnis von -16 zeigen, dass Dresden sowieso schon keine ganz einfache Aufgabe bevorsteht, was den Klassenerhalt angeht.

Dieser Umstand wird durch eine weitere Zahl – nämlich zwei Wochen Quarantäne – nochmal erschwert. Denn aufgrund der zwei positiven Tests innerhalb der Mannschaft startet Dresden erst am 31. Mai in die zurückgekehrte Saison. Ein Zeitraum, der am Ende aufgeholt werden muss.

Ein enger Zeitplan

Wie der "Spiegel" berichtet, ergibt sich für Dynamo Dresden so ein enger Kalender, der Spiele im nahezu durchgehenden Drei-Tages-Rhythmus vorsieht. Denn neben den regulären Partien muss Dresden einiges nachholen – so fallen 9 Spiele in 29 Tagen an.

Die bisher ausgefallene Partie gegen Hannover 96 und das fehlende Spiel gegen Greuther Fürth finden nun Anfang Juni statt. Die ursprünglich für kommende Woche Mittwoch geplante Partie gegen Arminia Bielefeld muss ebenfalls geschoben werden – auf den 15. Juni. Darauf folgt noch der 32. Spieltag, der als englische Woche ausgetragen wird, und an dem Dynamo Dresden am 18. Juni gegen Holstein Kiel gefordert ist.

Das Saisonfinale findet dann überall zeitgleich statt. Am 21. Juni tritt Dresden in Sandhausen an, und am 28. Juni steht die Partie gegen den VfL Osnabrück an.