• Facebook
  • Twitter

Dynamo Dresden: Hauptsponsor wird Vertrag trotz Corona-Krise erfüllen

© imago images / Sascha Janne

Krisenzeiten erfordern Solidarität. Diese zeigt nun Dynamo Dresdens Hauptsponsor all-inkl.com, die zusicherten, den Vertrag für die Spielzeit 2019/2020 trotz der Corona-Krise vertragsgerecht und vollumfänglich zu erfüllen.

"Ein ganz starkes Zeichen"

Wie Dynamo Dresden am Mittwoch in einer Stellungnahme mitteilte, wird der Hauptsponsor der Sachsen, der Dienstleister für Webhosting, Server und Domainverwaltung all-inkl.com, den abgeschlossenen Vertrag für die Spielzeit 2019/2020 vertragsgerecht und vollumfänglich erfüllen. Dies geschehe unabhängig davon, wie und ob die begonnene Saison noch zu Ende gespielt werden könne. Der Verein bezeichnet dies als "ein ganz starkes Zeichen in Dynamos Sponsorenfamilie", dass auch in der "schwierigen Zeit" zusammengestanden werden könne. Das Unternehmen ist seit 2018 Hauptsponsor Dynamos und erlaubt den Verantwortlichen so, mit Sicherheiten weiter zu planen, was die Situation etwas erleichtern mag.

Große Dankbarkeit

Dies bestätigte auch Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born, der bekannte, dass das Bekenntnis in der aktuellen Situation "enorm" helfe und der Verein sich wünsche, "dass sich diesem positiven Beispiel viele weitere Sponsoren und Partner anschließen werden". Eingeschränkt wird dies dadurch, dass diese Unternehmen dazu natürlich auch wirtschaftlich in der Lage sein sollten. Somit ist es ein großes Zeichen, dass der Hauptsponsor vorangeht – zumal dies keineswegs als selbstverständlich erachtet werden kann. Dies weiß auch Born: "Wir sind sehr dankbar dafür, dass unser Hauptsponsor in dieser schwierigen Situation ein so starkes Zeichen setzt". Das Unternehmen mit über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeige somit "einmal mehr" die Verbundenheit zu dem Verein. Ein positives Zeichen für Dynamo Dresden in einer schwierigen Zeit und in einer Situation, in der keiner wisse, "wie und ob diese Saison fortgesetzt werden kann". Etwas Planungssicherheit herrscht nun trotzdem.