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Erzgebirge Aue: 5.000 Euro Geldstrafe für Vorkommnisse gegen HSV

© IMAGO / Picture Point

Aufgrund eines unsportlichen Verhaltens des eigenen Anhangs wird der FC Erzgebirge Aue vom DFB-Sportgericht zur Kasse gebeten. Demnach muss der Klub für mehrere Verfehlungen aufkommen, was in Summe eine Strafe von 5.000 Euro ergab.

Mehrere Vergehen in der Partie

Am 1. Oktober trafen die Veilchen auf den Hamburger SV, als Abwehrspieler Dirk Carlson in der Nachspielzeit per spektakulärem Eigentor den 1:1-Ausgleich begünstigte. Schon zuvor waren jedoch die FCE-Fans unrühmlich aufgefallen. Einem Urteil des Deutschen Fußball-Bundes zufolge wurden mehrere Vergehen vom Sportgericht geahndet – darunter das Entzünden von mindestens sechs pyrotechnischen Gegenständen (46. Spielminute), der Wurf von Lebensmitteln und Getränken in Richtung der Hamburger Zusatzbank am Spielfeldrand (69.), sowie der Wurf eines Feuerzeugs nach Spielende in Richtung eines Hamburger Spielers, der in der Mixed Zone stand. Außerdem wurde ein HSV-Offizieller von einem Getränk getroffen. In Summe ergibt das nun eine Strafe von 5.000 Euro.