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FCM-Neuzugang Lewerenz sucht noch seine Rolle

 

Steven Lewerenz „ist für uns ein wichtiges Element, weil er einen Fußball spielt, den wir so noch nicht hatten.“ – Mit reichlichen Hoffnungen begrüßte Magdeburgs Trainer Michael Oenning seinen Winterneuzugang im Laufe der Vorbereitung auf die für den 1. FC Magdeburg so wichtige Rückrunde. Zwei Monate später konstatiert man beim FCM, dass Lewerenz weiterhin Zeit braucht um ein Faktor bei den Elbstädtern zu werden.

Gescheitertes Experiment als einzige Spitze

Bei der Heimniederlage gegen den SV  Sandhausen durfte der von Holstein Kiel gekommene Lewerenz als Ersatz für Kapitän Christian Beck am Sonntag erstmals daheim von Beginn an ran – und konnte nicht überzeugen. Allein in der Sturmspitze erhielt Lewerenz kaum verwertbare Anspiele und konnte entsprechend in einem an diesem Nachmittag schwachen und vor allem passiven mannschaftlichen Umfeld spärlich auf sich aumerksam machen. Sein Trainer ordnet gegenüber der „Bild“ entsprechend ein: „Das war aus der Not heraus. Er war zwar nicht gut, aber wir konnten ihn auch nicht in Szene setzen.“

„Ich weiß, dass ich gut bin“

Lewerenz selbst glaubt daran, seine Stärken im Abstiegskampf noch einbringen zu können: „Ich trainiere gut und muss es nur noch auf dem Platz bringen. Ich weiß, dass ich gut bin, und das werde ich in den nächsten Spielen auch versuchen, zu zeigen.“ Und auch Michael Oenning glaubt an seinen Offensivspieler: „Wir wissen alle, welche unglaublichen fußballerischen Fähigkeiten in ihm stecken. Und wir müssen ihn dazu bringen, dass er sie abrufen kann.“