Frontzeck vor Duisburg: "An die guten Spiele der letzten Wochen anknüpfen"

Den 1. FC Kaiserslautern trennen aktuell acht Punkte vom rettenden Ufer. Nun muss Lautern in Duisburg (Samstag, 13 Uhr) antreten. FCK-Coach Michael Frontzeck lobt den kommenden Gegner, aber glaubt auch an die Chance seines Teams.

Rückenwind dank des Spiels gegen Pauli

Dass der 1. FC Kaiserslautern auf an den Klassenerhalt hofft, hat die letzte Partie gegen den FC St.  Pauli gezeigt. Trotz eines 0:1-Rückstands in Unterzahl zeigten die Pfälzer einen aufopferungsvollen Kampf und belohnten sich kurz vor Ende der Partie mit dem Ausgleichstreffer.

Doch die Saison geht nun auf die Zielgerade zu, und der Abstand des FCK auf die Ränge 15 und 16 beträgt schon acht Punkte. Kaiserslautern muss also dringend punkten, um den Abstieg in die Dritte Liga doch noch zu vermeiden.

"Wichtig ist, wie wir auftreten"

Für den kommenden Gegner der Lauterer, den MSV, sieht die Welt schon etwas anders aus – die Zebras stehen auf Platz sieben. Dennoch hat Duisburg kurioserweise gerade einmal vier Punkte Vorsprung vor Relegationsplatz 16 und könnte ebenfalls noch mit in den Abstiegsstrudel hineingezogen werden. Vor allem, wenn sich die negative Serie des MSV fortsetzt: Die letzten drei Partien haben die Zebras allesamt verloren.

Doch Kaiserslauterns Chefcoach Michael Frontzeck will davon nichts wissen: Wichtig sei nicht, „wie der Gegner im Moment spielt, sondern wichtig ist, wie wir auftreten.“ Frontzeck lobte zudem die Zebras: Duisburg sei „eine Mannschaft, die eine sehr gute Saison spielt“ und „einen sehr stabilen Eindruck über die Saison hinweg“ machten.

"Haben sehr intensiv trainiert"

Der Trainer lobte außerdem die Leistungen seines Teams in den letzten beiden Wochen: „Ich denke, dass wir sehr, sehr intensiv trainiert haben.“ Mit Blick auf die Partie beim MSV zeigte Frontzeck sich zuversichtlich.  Der 54-Jährige hoffe, dass seine Mannschaft „an die guten Spiele der letzten Wochen anknüpfen“ kann.

Personell hat sich beim FCK im Vergleich zum Spiel vor der Länderspielpause fast nichts verändert. Nur Jan-Ingwer Callsen-Bracker wird wegen seiner Roten Karte im vergangenen Spiel gegen St. Pauli nicht mit von der Partie sein.

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