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Fürth: Rückkehrer Meyerhöfer als Hoffnungsträger

Nach drei Niederlagen in Serie will die SpVgg Greuther Fürth am Freitag gegen Dynamo Dresden den Reset-Knopf drücken und wieder in höhere Tabellenregionen vorstoßen. Als Symbol für die Aufbruchstimmung bei den Franken steht Rückkehrer Marco Meyerhöfer nach Ende seiner fast zweimonatigen Verletzungspause.

"Bringt fußballerische Qualität auf den Platz“

Fürths Trainer Stefan Leitl macht aus seiner Erleichterung über den Wiedereinstieg des 23-Jährigen, der den "Kleeblättern“ wegen einer Meniskusverletzung seit dem 1:0-Erfolg gegen Jahn Regensburg gefehlt hatte, ins Mannschaftstraining kein Hehl. "Bei Marco hat man gesehen, welche fußballerischen Qualitäten er auf den Platz bringt“, schilderte der Coach im Fachmagazin Kicker seine Eindrücke aus dem Training.

Zugleich betonte Leitl Meyerhöfers Wert für die Fürther Spielidee. "In unserem System haben die Außenverteidiger eine wichtige Rolle, was das Offensivspiel betrifft“, sagte Leitl.

Neben Meyerhöfer konnten auch noch andere Rekonvaleszenten wieder mit dem Team trainieren. Entsprechend kamen Hans Nunoo Sarpei sowie Paul Seguin und Sebastian Ernst für das Duell mit Dresden auch als Option für das zentrale Mittelfeld in Betracht. "Die Pause hat uns gut getan“, meinte Leitl zum gelichteten Lazarett.