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Gewissheit bei Hübner: Schulter-OP beim FCN-Verteidiger

© IMAGO / foto2press

Cheftrainer Robert Klauß hatte es bereits angedeutet, nun hat der 1. FC Nürnberg Gewissheit: Abwehrspieler Florian Hübner wird sich einer Operation an der Schulter unterziehen müssen und steht dem Club damit vorerst nicht zur Verfügung. Auf dem Transfermarkt will Sportvorstand Dieter Hecking aber nicht mehr aktiv werden.

"Haben es konservativ versucht"

Beim 3:2-Testspielsieg gegen 1860 München stürzte der Innenverteidiger auf die Schulter, die seitdem lädiert war. Florian Hübner biss die Zähne für den Saisonstart zusammen, doch die Schmerzen blieben. "Wir haben es konservativ versucht, das war auch der richtige Weg. Weil die Schmerzen aber nicht abklingen, komme ich um eine OP nicht mehr herum", erklärt der Defensivspieler nach drei Wochen ohne Aussicht auf Besserung. Beim Pokalspiel in Ulm setzte der 30-Jährige noch aus, um sich zu schonen, doch nun ist die Entscheidung über eine Operation gefallen. Hübner wird dem Club damit einige Wochen fehlen.

Hecking plant ohne Neuzugang

"Das ist natürlich sehr bitter für ihn und auch für den Club. Aber Florian ist ein Kämpfer und wird noch viele erfolgreiche Spiele für uns absolvieren", kommentierte Sportvorstand Dieter Hecking den ärgerlichen Ausfall der Nürnberger. Trotzdem stellte Hecking klar: "Wir werden deshalb aber nicht auf dem Transfermarkt nach Ersatz suchen." Die Abwehrzentrale gehört somit Christopher Schindler und Asger Sörensen, dahinter hat der FCN noch zwei Eigengewächse mit Noel Knothe und Mario Suver. Die beiden Talente aus dem eigenen Nachwuchs debütierten bereits in der vergangenen Saison für den Club.