Hertha: Keine Freigabe für Eitschberger
Der Wechselwunsch von Julian Eitschberger bleibt bei Hertha BSC vorerst unerfüllt. Trainer Stefan Leitl und die Hertha-Spitze sehen laut Medienberichten für den Außenverteidiger mittlerweile wieder mehr Perspektive und wollen das Eigengewächs deswegen nicht vorzeitig ziehen lassen.
Neue Perspektiven auf der Außenbahn
Eitschberger war am vergangenen Wochenende bei Berlins 2:2 gegen den Karlsruher SC erstmals nach beinahe drei Monate ohne Spielzeit in der Schlussphase wieder einmal zum Zuge gekommen. Dabei überzeugte der Juniorennationalspieler als Ersatz für den in der nächsten Runde gelbgesperrten Abwehrspieler Deyovaisio Zeefuik nach Angaben des Fachportals sport.de überraschend so sehr, dass der Verein alle Wechselszenarien für Eitschberger zumindest für die ausklingende Transferperiode zurück in die Schublade legten.
Eitschberger hatte aufgrund seiner bis zum Duell mit dem KSC unbefriedigenden Situation die Herthaner über seine Wechselabsichten informiert. Wie die Bild-Zeitung berichtete, sollen Berlin auch mehrere Anfragen von Ligarivalen für den 21-Jährigen vorgelegen haben. Doch schreckte danach die angebliche Ablöseforderung von 1,5 Millionen Euro für den Defensivspieler, der an der Spree noch einen Vertrag bis 2027 besitzt, offenbar auch alle Interessenten ab.