HSV: Papadopoulos zur zweiten Mannschaft versetzt

Das Kapitel HSV scheint für Kyriakos Papadopoulos auf sein Ende zu zu laufen. Der Innenverteidiger wurde zur U23 der Hamburger versetzt - in gemeinsamer Absprache.

Wechsel im Winter anvisiert

Lediglich 104 Minuten stand Kyriakos Papadopoulos in der laufenden Saison für die Hamburger auf dem Platz. Die erste Partie der Saison gegen den SV Darmstadt ging er noch über die volle Distanz, dazu kamen noch 14 Minuten beim 3:0 Sieg gegen Hannover 96. Das war's - ansonsten musste Papadopoulos auf der Bank Platz nehmen, gegen Jahn Regensburg stand der Grieche nicht einmal mehr im Kader.

Eine Situation, die für alle Beteiligten nicht zufriedenstellend ist. Das gab der HSV nun auch in einer offiziellen Mitteilung bekannt: "Aufgrund der für ihn sportlich unbefriedigenden Situation ist Papa mit dem Wunsch an uns herangetreten, den Verein im Winter verlassen zu können." Der Spieler selbst bestätigte dies in der Mitteilung: "Wer mich kennt, der weiß, dass ich immer spielen und dabei alles geben möchte. Die Verantwortlichen haben mir deutlich aufgezeigt, dass dies derzeit nicht möglich ist. Diese Entscheidung habe ich zu akzeptieren."

Papadopoulos degradiert

In der ersten Mannschaft ist nun kein Platz mehr für den Defensivspezialisten: "Da wir die Spannung im aktuellen Wettbewerb hochhalten wollen, sind wir gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass er sich so lange bei der Regionalliga-Mannschaft fit halten wird", erklärte Jonas Boldt. Eine Trennung im Winter scheint nun unausweichlich.

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