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Pyrotechnik und Becherwurf: 7.250 Euro Strafe für Holstein Kiel

Holstein Kiel ist am Dienstag vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe in Höhe von 7.250 Euro belegt worden.

Zwei Vorfälle geahndet

Damit ahndete der DFB zwei Vorfälle beim Spiel gegen den FC St. Pauli am 28. Oktober: Zunächst waren mindesten zehn pyrotechnische Gegenstände abgebrannt worden, wodurch sich der Anstoß um rund zwei Minuten verzögerte. In der 50. Minute wurde zudem ein Bierbecher aus dem Kieler Zuschauerbereich in Richtung des Schiedsrichters und der Spieler geworfen. Die gute Nachricht: "Aufgrund der Täteridentifizierung durch den Verein reduziert sich die eigentlich zu verhängende Strafe von 9,500 Euro gemäß der zu Saisonbeginn in Kraft getretenen Richtlinie um 25 Prozent."