Was passiert wenn...

Der 33. Spieltag könnte für einige Entscheidungen in der Zweiten Liga sorgen. Im Aufstiegskampf ist die Lage dabei wesentlich überschaubarer, als im Tabellenkeller. Wir haben mal durchgerechnet in welchen Fällen bereits gejubelt oder getrauert werden dürfte:
FC Ingolstadt steigt auf...
- bei mindestens einem Punkt gegen RB Leipzig.
- wenn Darmstadt verliert.
- wenn Kaiserslautern nicht gewinnt.
SV Darmstadt 98 steigt auf...
- bei einem Sieg in Fürth, wenn zeitgleich Kaiserslautern nicht gewinnt.
SV Sandhausen rettet sich...
- bei einem Sieg gegen Düsseldorf
- bei einem Unentschieden, wenn mindestens zwei der Teams aus Fürth, St. Pauli, Aue und München nicht gewinnen.
- bei einer Niederlage, wenn mindestens zwei der Teams aus Fürth, St. Pauli, Aue und München verlieren.
FSV Frankfurt rettet sich...
- bei einem Sieg gegen Berlin, wenn mindestens zwei der Teams aus Fürth, St. Pauli, Aue und München nicht gewinnen.
1860 München steigt ab...
- bei einer Niederlage gegen Nürnberg, wenn Aue, St. Pauli und Fürth gewinnen und Frankfurt mindestens Unentschieden spielt.
VfR Aalen steigt ab...
- bei einem Unentschieden gegen Heidenheim, wenn parallel zwei der Teams aus Fürth, St. Pauli, Aue und München gewinnen.
- bei einer Niederlage, wenn zwei der Teams aus Fürth, St. Pauli und Aue mindestens einen Punkt holen oder eines der Teams punktet und München gewinnt.
Außerdem würde sich der 1.FC Kaiserslautern bei einem Sieg in Aue, wenn Karlsruhe zeitgleich in Braunschweig nicht gewinnt, mindestens den Relegationsplatz sichern. Darmstadt hätte diesen bei einem eigenen Sieg bereits sicher oder im Fall einer Niederlage des KSC. Greuther Fürth, St. Pauli und Erzgebirge Aue könnten jeweils bei einem Sieg, wenn parallel München verlieren und Aalen nicht gewinnen würde den direkten Abstieg vermeiden. Selbiges hätte der FSV Frankfurt bei einem Sieg und zeitgleichem Punktverlust der Löwen erreicht.