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9.200 Euro Strafe: DFB bittet drei Klubs zur Kasse

© Ulrich

DFB-Urteile gegen die 2. Bundesliga: Am Montag verurteilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes gleich drei Zweitligisten zu einer Geldstrafe. Insgesamt wird damit eine Strafe von 9.200 Euro fällig, die sich auf den FC St. Pauli, den VfB Stuttgart und Erzgebirge Aue aufteilt.

Strafe aus dem DFB-Pokal

Im Falle der Kiezkicker erteilte das Sportgericht des DFB die höchste Einzelstrafe – die Hamburger müssen insgesamt 6.600 Euro bezahlen. Grund dafür ist der Einsatz von Pyro-Technik im Erstrundenspiel des DFB-Pokals, in dem der FC St. Pauli beim VfB Lübeck antrat. "Acht Bengalische Feuer und drei Rauchtöpfe" ergeben aus dem Strafenkatalog die entsprechende Summe, die der FCSP bereits akzeptierte.

VfB-"Flitzer" kostet

Der VfB Stuttgart dagegen wird nicht für Pyro-Technik verurteilt, sondern für das unerlaubte Betreten des Spielfeldes in der 90. Minute seitens eines Stuttgarter Fans. Der VfB-Anhänger musste am 3. Spieltag in der Partie gegen den FC St. Pauli von Sicherheitskräften aus dem Innenraum des Stadions geführt werden, dafür werden nun 2.000 Euro Strafe fällig. Beim FC Erzgebirge Aue ist es widerrum ein Bengalisches Feuer, das in der 21. Minute am 2. Spieltag in der Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden gezündet wurde, das den Verein nun 600 Euro kosten wird. Beide Vereine stimmten dem jeweiligen Urteil ebenfalls zu.