Strafe vom Sportgericht: BTSV muss 21.000 Euro zahlen

Eintracht Braunschweig wird vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe in Höhe von 21.000 Euro verurteilt. Hintergrund diese Summe sind die Vorfälle beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf im vergangenen August.

Mindestens 35 Bengalische Feuer

Das 2:2-Remis gegen die Düsseldorfer bedeutete für den BTSV den ersten Punktgewinn in dieser Saison. Gleichzeitig wird es nun für die Niedersachsen teuer, denn während des Spielverlaufs kam es zum Fehlverhalten der BTSV-Anhänger. So wurden in der 67. Spielminte mindestens 35 Bengalische Feuer abgebrannt, wie der DFB in seinem Urteilsspruch festhielt. Dementsprechend wird für den Vereine eine Strafe von 21.000 Euro fällig, von denen 7.000 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden dürfen. Ein Nachweis gegenüber dem DFB wäre bis zum 30. April fällig.

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