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Aue: DFB verhandelt Fandrich-Platzverweis am 4. November

IMAGO / Picture Point LE

Nach seiner roten Karte im Duell gegen den FC Ingolstadt hatte sich Clemens Fandrich vom FC Erzgebirge Aue ziemlich über die Entscheidung des Schiedsrichters und die Vorgehensweise beschwert. Wie der DFB am Mittwoch bekanntgab, wird der Fall am 4. November verhandelt.

Soll Assistenten auf das Auge gespuckt haben

Ab 12.30 Uhr wird im Frankfurter Hermann-Neuberger-Haus mündlich über den Platzverweis des Mittelfeldspielers verhandelt. Hans E. Lorenz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichts, wird die Sitzung leiten. Der 30-jährige Fandrich sah gegen den FCI in der 89. Minute von Schiedsrichter Nicolas Winter die rote Karte, "weil er Schiedsrichter-Assistent Roman Potemkin nach dessen Aussage auf das rechte Auge gespuckt haben soll. Der Spieler selbst bestreitet dies", teilt der Verband mit. Bis es zu einer endgültigen Entscheidung des Sportgerichts kommt, ist der Profi der Sachsen gesperrt.