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"Bild": Schalke-Spieler Uth mit Köln einig – Verzicht auf Abfindung?

IMAGO / RHR-Foto

Mit über 200 Millionen Euro Schulden geht der FC Schalke 04 in die Zweitliga-Saison. Um Geld einzusparen, müssen Großverdiener weg. Einer davon ist Mark Uth. Der Angreifer soll sich schon mit dem FC Köln einig sein. Doch die Sache hat einen Haken.

Verzichtet Uth auf eine Abfindung?

Laut "Bild" ist sich der 29-Jährige mit den Rheinländern, die erst in der Relegation gegen Holstein Kiel den Erstliga-Klassenerhalt gepackt hatten, einig. Er soll einen Zweijahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Saison erhalten. Als Grundgehalt stehen 1,7 Millionen Euro im Raum. Und da wird es für die Königsblauen problematisch: Denn beim Ruhrpott-Klub erhält Uth – sein Vertrag läuft noch bis 2022 – selbst in der zweiten Liga noch drei Millionen Euro. Fraglich, ob er freiwillig auf die Gehaltsdifferenz verzichtet. Üblich wäre eine Abfindung für den Angreifer, dir nur einen Teil seines ihm zustehenden Rest-Gehalts betragen würde.

Signalwirkung für andere Spieler

Um das zu umgehen soll S04 auf eine Ablösezahlung der Kölner verzichten, damit Uth keine Ablöse haben möchte. Neben Einsparungen geht es dem Klub auch darum, ein Zeichen an anderen Spieler zu senden, die gehen sollen. Das betrifft unter anderem Sebastian Rudy oder auch Marija Nastasic. Denn würde Uth ohne Ablöse und mit Abfindung Richtung Köln abwandern, würden auch diese Profis sehr wahrscheinlich diese Bedingungen einfordern.